Projekt Einzelansicht  - Stadt Witten

KOSMOPOLITEN - vom Leben in zwei Welten

Kosmopoliten

Die 800-jährige Geschichte Wittens war immer auch eine Geschichte der Einwanderung. Die Menschen kamen nach Witten auf der Suche nach Arbeit, weil sie auf der Flucht waren, oder wegen der Liebe. In dem Film „Kosmopoliten - vom Leben in zwei Welten“ erzählen drei Generationen, wie es war als Fremde in diese Stadt zu kommen. Wie sie ihr Leben neu anfangen mussten, von der Verständigung ohne Sprache, Schwierigkeiten mit der Bürokratie und Erfahrungen mit Rassismus. Es geht um die Unterschiede zwischen Integration und Assimilation. Und um die Bereicherung durch die Vielfalt der Kulturen. Ohne ihre Herkunft abzulegen haben sie in Witten eine neue Heimat gefunden und leben nun in beiden Welten.
D 2014, 39 Min Regie, Kamera, Schnitt Andrea Lötscher    www.mondrosen.com
Ein Projekt der Wittener Internationalen Gesellschaft (WIG e.V.) Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN“

Die Premiere des Films KOSMOPOLITEN - vom Leben in zwei Welten fand am 26. November 2014 in der Jugendeinrichtung TREFF, an der Wittener Werkstadt, statt. Viele interessierte Besucherinnen und Besucher sind gekommen und waren von der sensiblen Umsetzung des Themas und der Qualität des Films begeistert.
Die Mitwirkenden bei dem Filmprojekt, Migrantinnen und Migranten mehrerer Generationen aus Witten, stellten sich anschließend den Fragen des Publikums und wurden von der Vorsitzenden des Integrationsrates Alexandra Konstantinopoulos und dem internen Koordinator des Lokalen Aktionsplans Witten Michael Lüning geehrt.
Besonderer Dank galt der Filmemacherin Andrea Lötscher, die mit diesem Film bereits das dritte Projekt der Wittener Internationalen Gesellschaft im Rahmen des Lokalen Aktionsplans für das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN“ umgesetzt hat.
Der Film kann unter dem Link Kosmopoliten abgerufen werden.

()